Mittwoch, 11. März 2015
FORWARD TO FUTURE - Germany granted finance to start Job Coach and Diagnose Centre in Suriname
Since 2008 TANA Foundation - Towards A New Alternative, who is doing vocational trainings of drop outs and other trouble youths successfully since over 12 years, has been following intensive training in the field of job coaching and assessment. They have several international certified job coaches, who were trained by the German specialist company SALO AG in a project for the disability sector „coaches at work“in 2009 and 2010. Further they certified as „Job coach Trainers“ by attending the train the trainers project accomplished by SALO AG, Suriname in 2012. SALO AG opened their branch office in Paramaribo in 2011. SALO developed the online software „Jobs@Suriname“ and worked with the ministry of labor on several plans for the vocational training sector, also for a job coach and diagnose centre. The ministry of labor did not have the capital investment for opening the centre. Due to the needs in the country, in 2013 SALO and TANA signed to work as cooperation partners. Seeking for finance for opening the centre, they applied for financial assistance at the German Embassy in Trinidad. The micro project was granted and has now enabled TANA to open the Job Coach and Diagnose Centre “Forward to Future”.
On Friday, the 13th of March 2015 at 11.00 hrs the centre will start its operation with the unfolding of the new TANA Logo at the Wichersstraat 41 in Paramaribo, Suriname, South America.
“We offer job seekers the right way to choose their dream job, we guide them through training and assists them in choosing a suitable occupation”, explains Bert Hulsman, the director of TANA. By using the newest methods and technique for job coaching and diagnoses, TANA and SALO, as co-operators of the JOB COACH AND DIAGNOSE CENTRE, are providing their services to companies, vocational schools, individuals and the government. The screen through the diagnostic analysis of the centre will give optimal results on the best suitable jobs for the jobseekers and the best suitable employee for the job to be done. It shows the capability and gives guidance to further schooling or vocational training. The centre will be open for information and registration: Mo – Fr 10.00 to 13.00 hrs.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Montag, 2. Februar 2015
Chancengleichheit im Wahlkampf für Parteien fehlt
Es gibt sie nicht, die Chancengleichheit. Da bekomme ich doch heute meine monatliche Verbandszeitschrift der Kleingärtner "Gartenfreund" und was muss ich feststellen. Auch hier wird Werbung gemacht für die Parteien, die in der Hamburger Bügerschaft sitzen. Wo ist die Chancengleichheit für neue Parteien.
Und das kann ich so weiter führen, auch vom Fußballverband und Sportbund habe ich solche Nachrichten bekommen. Immer sieht es so aus als ob es nur 5 Parteien gibt, die antreten zur Wahl.
Es sind aber genau 13 Parteien.
Gerade Verbandszeitschriften machen so Stimmung.
Ganze Menschengruppen werden manipuliert und das ist unglaublich.
Man muss sich nicht wundern, dass so die Poliikverdrossenheit zunimmt.
Wenn wenigstens erwähnt werden würde, dass auch andere Parteien antreten zur Wahl - aber vergebens. Ob in Diskussionrunden, in Zeitschriften - es ist überall das gleiche Dilemma.
Das muss sich ändern, damit dem Bürger jede Möglichkeit aufgezeigt wird und eine gute Meinungsbildung möglich ist.
Wir brauchen eine neue politische Kultur und nur die Neue Liberale bietet genau dieses an. Mitmachen und mitgestalten und ein gutes sozialliberales Programm.

Ich kandidiere für die Neue Liberale, da ich mir genau dieses sozialliberale Profil und diese Mitmachkultur gewünscht habe.

Ich kann nur jedem Wähler raten.
Vergleichen Sie die Parteien genau miteinander und informieren Sie sich .. der WahlOMat bietet hier die beste Möglichkeit.
https://www.wahl-o-mat.de/hamburg2015/
Ihre Angela Westfehling

... link (0 Kommentare)   ... comment


Mittwoch, 14. Januar 2015
Das Spiel mit den Farben - Angst vor der Konkurrenz
Während ich heute durch die Stadt, den Freihafen über die Köhlbrandbrücke nach Finkenwerder fuhr, sah ich ein paar erschreckende Farben, sofort kam es mir wie ein Konkurrenzkampf vor.
Nun fragt man sich, was ich damit meine - na ja, ich sehe Plakate, Plakate und noch mehr Plakate.
Nur was ist passiert - die Künstlerin in mir schreit auf! Das tut doch in den Augen weh! Grau, Schwarz, Magenta, - Man erkennt die Parteien in ihren Grundfarben nicht mehr. Dann lese ich die Wahlprogramme und suche vergebens nach neuen Ideen. Aha, deswegen die Farben. die Ideen fehlen.

Wie freue ich mich da über unsere klaren Farben und über den einheitlichen Auftritt. Wir sind gut, wir haben Stil und Kompetenz, wir sind die Neue Liberale.

Wie freu ich mich da über unser beschlossenes Wahlprogramm - es ist neu, es ist sozial und es ist liberal.

"Ihr seid die Frischzellenkur für die Politik" sagt mein 84jähriger Vater und der muss es ja wissen.

Bürgerschaftskandidatin
<br />
Platz 35 - 5 Stimmen
<br />
Neue Liberale Liste Gelb 13

Wählen Sie am 15. Februar 2015 mit 5 Stimmen
die "Neue Liberale" Landesliste Gelb 13
Angela Westfehling Platz 35

Warum sind Hamburger im Herzen liberal und doch sozial?
Sie lieben ihre Freiheit.
Sie lieben ihre Freiheit und sind hilfsbereit

  Ergebnis anzeigen

Erstellt von awest am 2015.01.14, 02:17.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Mittwoch, 7. Januar 2015
Der Anschlag in Paris - Je suis Charlie
So nicht! Es ist nicht zu glauben, mitten in Paris - zwölf Tote. Verrückte Welt. Ich bin traurig und entsetzt über diese Gewalt gegen die Pressefreiheit, Charlie Hebdo.
Nun frage ich mich, woher kommt dieser Hass; warum gibt es Menschen, die solche Anschläge verüben?
Die Antwort ist schwierig und ich kann nur vermuten was dahinter steckt. Genauso wie jederman fordere ich "die Mörder müssen verfolgt und gefasst werden"! Ich fordere aber auch, das Europa noch enger zusammen halten muss und gegen den Terror von solchen Organisationen vorgehen.

Mit noch besseren Grenzkontrollen und Aufklärungsarbeit, insbesondere in Zusammenarbeit mit den islamischen Verbänden, aber auch mit den Kirchen.

Ich befürworte ausdrücklich interreligiöse Zusammenarbeit, weil dadurch auch die Gemeinsamkeit gesucht, gefunden und verstanden wird.

Es gibt Länder auf der Welt - da funktioniert es. Ein Vorbild für interreligiöse Inklusion ist Surinam in Südamerika.
Zusammen können wir etwas erreichen. Ich setze mich dafür ein. MACH AUCH DU MIT!

... link (0 Kommentare)   ... comment


Dienstag, 30. Dezember 2014
Hamburg braucht: Neue Kultur – Neue Wege - Neue Liberale
Kunst und Kultur bietet uns Grundlagen und Wege für die Verständigung untereinander und miteinander. Ohne Kunst und Kultur wäre unsere Gesellschaft nicht kreativ, unsere Bildung technisch und unsere Wirtschaft nicht so innovativ.
Sozialliberale Kulturpolitik steht unter dem Gedanken „Kultur für Alle“.
Der Mensch als Kulturschaffender, Kulturförderer und Kulturnutzer steht hier im Mittelpunkt.
Hamburg muss in der Kulturpolitik weitere Anreize zu stärkerem privaten Engagement schaffen. Projekte wie z.B. „ Kultur am Veringkanal“ müssen durchgesetzt und dieses im Einklang und zusammen mit den Kulturschaffenden.
Kulturelle Bildung an Schulen und auch im privaten Bereich, wie z.B. die Klangstrolche, ermöglichen persönliche Entfaltung und ein kulturelles Miteinander unserer Kinder. Die Förderung in Vereinen mit einem niedrigschwelligen Zugang muss eine Verpflichtung sein und verstärkt werden.
Da die Träger der Kultur oftmals eine Vielzahl von Vereinen und Initiativen sind und weitgehend auf ehrenamtlicher Tätigkeit beruhen, muss eine gute Förderung gewährleistet sein.
Ehrenamtlich Tätige sollten hierbei gute Möglichkeiten gegeben werden und braucht die notwendige Unterstützung
Nicht zu vergessen ist, dass Hamburg mit der Kultur und Kreativwirtschaft eine wichtige Zukunftsbranche hat. Darum setzen wir uns für Kredit- und Wagniskapitalinstrumente ein, die die spezifische Situation der Kultur- und Kreativwirtschaft bei den Förderprogrammen berücksichtigt.
Die Neue Liberale tritt für eine Stärkung der Filmwirtschaft am Standort
Hamburg ein. Hamburg ist weltweit eine anerkannte Musicalstadt und das unterstützen wir. Großveranstaltungen wie das „Dockville“, „ Lüttville“ benötigen langfristige Verträge. Dafür wollen wir Liberale uns einsetzten. Die vielen kulturellen Veranstaltungen in Hamburg machen unsere Stadt attraktiv für den Tourismus und fördern somit auch die Wirtschaft.
Kultur ist ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor in Hamburg und verdient unsere volle Aufmerksamkeit.
Fun1 by Angie West
<br />
Copyright

... link (0 Kommentare)   ... comment